Werdegang
Schon immer habe ich die Welt am liebsten in Bildern festgehalten.
Nach vielen Jahren, in denen ich die Realität so dokumentiert habe, wie sie ist, entdeckte ich die Möglichkeit der Inszenierung. Anfangs vor der eigenen Kamera, später dahinter.
Mit 24 Jahren begann ich meine Ausbildung zur Fotografin mit dem sicheren Gefühl, dass dies mein Weg ist. Nach meiner Ausbildung und zahlreichen inszenierten Shootings führte mich eine Reise nach Thailand zurück zur Street Photography und zu ungestellten Momenten.
Kurz darauf stand ich zum ersten Mal an einem Filmset und fotografierte Behind-the-Scenes-Aufnahmen und entdeckte dort meine Liebe zum Film auf eine ganz neue Art. Seitdem weiß ich: Ich möchte Realität und Inszenierung verbinden.
Hochsensibilität
Meine Hochsensibilität sehe ich als große Stärke in meiner Arbeit.
Ich spüre schnell, wenn sich jemand unwohl fühlt, nehme Stimmungen wahr und kann mich intuitiv auf Menschen und Situationen einstellen.
Genau das ermöglicht mir, echte Momente einzufangen. Unauffällig, respektvoll und mit viel Feingefühl. Diese hilft mir sowohl bei der Fine-Art-Photography als auch bei der Behind-The-Scenes-Photography.

